Hufrehe und Einstreu?
Viele Pferdebesitzer stehen vor der Frage, welche Einstreu bei Hufrehe oder Erkrankungen der Hufe und Gelenke geeignet ist.
Diese Frage wird uns häufig gestellt – insbesondere im Zusammenhang mit Reuko-Stallmatten.
Die Antwort kann ich aus eigener Erfahrung ganz klar geben: Ja, Reuko-Stallmatten sind sehr gut geeignet.
Eigene Erfahrung bei Hufrehe
Meine Stute Bambi war selbst betroffen. Vor einigen Jahren litt sie an einer Huflederhautentzündung sowie an einer Belastungsrehe.
Die Schmerzen waren stark – sie konnte kaum noch laufen, selbst die Wiese war ihr zu hart.
Durch den Einsatz unserer Stallmatten aus Kautschuk-Gummigranulat im Weidezelt und im Auslauf wurde sie spürbar entlastet.
Bambi wirkte schnell zufriedener, entspannter und insgesamt deutlich erleichtert.
Vorteile von Stallmatten bei Hufrehe
Reuko-Stallmatten bieten eine weiche, stoßdämpfende und gleichzeitig stabile Oberfläche.
Sie entlasten gezielt:
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die Hufe und Hufsohle
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die Gelenke
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die gesamte Bewegungsbelastung des Pferdes
Gerade bei Hufrehe, Huflederhautentzündung oder Gelenkproblemen ist eine gelenkschonende und druckentlastende Standfläche besonders wichtig.
Einstreu bei Hufrehe – notwendig oder nicht?
In vielen Fällen kann auf klassische Einstreu vollständig verzichtet werden.
Die Stallmatten lassen sich einfach und hygienisch mit einem Besen reinigen.
Bei Bedarf kann punktuell Einstreu ergänzt werden – je nach individueller Situation des Pferdes.
Positive Rückmeldungen unserer Kunden
Neben unserer eigenen Erfahrung erreichen uns regelmäßig positive Erfahrungsberichte von Kunden, deren Pferde unter Hufrehe oder Hufproblemen leiden.
Viele berichten, dass ihre Pferde:
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sich auf den Stallmatten sichtbar wohler fühlen
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besser laufen können
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sicherer stehen und aufstehen
Die Pferde fühlen sich auf den Stallmatten wohl und können wesentlich besser laufen.