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Verlegehinweise

Verlegehinweis für Stallmatten im Pferdestall

Wichtiger Hinweis zur Nutzung und Pflege

Grundsätzlich gilt im Pferdestall: Flüssiger Urin sollte möglichst vermieden und zuverlässig gebunden werden.
Ungebundener Urin zersetzt sich und bildet Ammoniak, der sowohl für Pferde als auch für Menschen gesundheitsschädlich ist. Die Gefahren von Ammoniak im Stall sind jedem verantwortungsbewussten Pferdehalter bekannt.

Bedeutung der Einstreu im Pferdestall

Traditionelle Einstreu bindet und neutralisiert den flüssigen Urin und ist daher auch bei der Verwendung von Stallmatten unverzichtbar. Stallmatten – insbesondere Stallmatten aus Gummigranulat – benötigen trotz ihrer Robustheit regelmäßige Pflege.

Pflege und Reinigung von Stallmatten

Stallmatten aus Gummigranulat sollten 1–2 Mal pro Jahr gründlich gereinigt werden.
Matten, die über einen längeren Zeitraum im Urin oder in ammoniakhaltiger Umgebung liegen und nicht ausreichend trocknen können, können Schaden nehmen. Dies führt zu einer verkürzten Lebensdauer der Stallmatten.

Nutzung wasserdurchlässiger Stallmatten

Bei wasserdurchlässigen Stallmatten ist der Steh- und Liegekomfort für das Pferd grundsätzlich ausreichend. Pferde können direkt auf den dicken Stallmatten aus Gummigranulat stehen und liegen.

Wichtig:
Es muss unbedingt verhindert werden, dass:

  • Stallmatten dauerhaft im Urin liegen

Der aggressive Pferdeurin greift das Gummigranulat an und fördert die Entstehung von Ammoniak.

Bewährte Lösung: Toilettenecke im Pferdestall

Da Pferde nur in äußerster Not direkt auf Stallmatten harnen (durch das Spritzen sehr unangenehm), hat sich folgende Lösung bewährt:

➡️ Eine separate Toilettenecke
In der Pferdebox oder im Laufstall wird ein klar abgegrenzter Bereich mit klassischer Einstreu angelegt.
So wird:

  • der Urin zuverlässig gebunden

  • die Bildung von Ammoniak reduziert

  • die Lebensdauer der Stallmatten deutlich verlängert